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<pre>Leicht wird dies allerdings nicht, denn die Berliner befinden sich wiederum in ganz guter Verfassung.  <p> „Ich war trotzdem mit seiner Leistung einverstanden. Er hat immer seine Chancen und die werden in Zukunft auch wieder reingehen“, stärkte Leverkusen-Coach Heiko Herrlich seinem Stürmer den Rücken.  <p>  Konnte sich die Mannschaft von Martin Schmidt im ersten Saisondrittel lange nicht entscheiden, in welche Richtung der Blick gerichtet werden soll, darf der eidgenössische Trainer nunmehr den ersten richtigen Lauf seiner knapp einjährigen Amtszeit konstatieren. <p> Die „Fohlen“ wollen gegen den SC Freiburg nun den dritten Sieg in Folge einfahren, aber auch die Breisgauer haben in dieser Saison schon des Ã–fteren einem vermeintlich stärkeren Gegner die Stirn geboten. <p>  Die Gastgeber könnte es durchaus überfordern, dass der FC Schalke gar nicht daran denkt, den Power-Fußball der Marke Rasenballsport lediglich als ein Beifall spendender Zaungast zu bestaunen — was sich nach unserer Prognose dann auch im Ergebnis niederschlagen wird.  </pre>


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<pre>Dabei drängt sich noch nicht einmal die Vermutung auf, dass sich der möglicherweise letzte Prüfstein als besonders problematisch erweist: In den bisherigen Vergleichen wurden dem selbsternannten Jäger aus der Heldenstadt stets mit größtem Genuss die Grenzen aufgezeigt.  <p> Kaum hat die Bundesliga so richtig an Fahrt gewonnen, steht schon wieder die nächste kleine Auszeit vor der Tür:  <p>  Zumal sich auch der Kräfteverschleiß durch die jeweiligen Champions League-Duelle mit den englischen Topteams Manchester City (Gladbach) und United (Wolfsburg) eher auf die Borussia negativ auswirken dürfte. <p> Nun ist es allerdings nicht nur für die ursprünglichen Ambitionen der Rheinländer zu mickrig, dass sich Fortschritte derzeit nur in etwas erträglicheren Niederlagen zementieren — auch das Abstiegsgespenst wird erfahrungsgemäß nur mit zählbaren Resultaten zu vertreiben sein. <p>  Gesichert haben sich dies die „Knappen“ mit einem 2:1-Erfolg beim FC Augsburg am vergangenen Wochenende.  </pre> 


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<pre> Doch als die Mainzer nachließen, konnte sich Hoffenheim besser entfalten und sogar noch vor der Pause ausgleichen. Zwar hatte Mainz auch in der zweiten Hälfte ein klares Chancenplus, brachte aber den Ball kein drittes Mal im Tor unter — im Gegensatz zu Hoffenheim.  <p> Guardiolas Fähigkeit, taktisch punktgenau auf mögliche Brandherde zu reagieren, wird dem Spitzenreiter auch im Borussia-Park einen erfolgreichen Auftritt sichern: Namentlich sein Gladbacher Gegenüber ist wohl noch zu grün, um dem spanischen Meister das Wasser zu reichen.  <p>  Dabei würde es uns nicht einmal wundern, wenn der VfB am Ende ähnlich große Verluste wie schon in Berlin und auf Schalke zu beklagen hat: Per Handicapwette riskieren wir deshalb einen Tipp darauf, dass auch den Fohlen ein Sieg mit (mindestens) zwei Toren Vorsprung gelingt. <p>  Video: Die Schalker haben gegen die Bayern zwar nach Meinung der Spieler „aufopferungsvoll gekämpft“, für einen Punkt reichte es trotzdem nicht (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p>  Die in der BayArena bewiesene Abgeklärtheit und Souveränität scheint in einem extremen Widerspruch zur prinzipiellen Unerfahrenheit des Leipziger Kaders zu stehen, der zwar mit enormen Potentialen, nicht aber vielfach bewährten Routinen wuchern kann.  </pre>


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<pre> Gehen gleich beide Serien am Samstag weiter, sprich es kommt zu einer Punkteteilung, machen die Buchmacher Wettquoten um die 3.50 locker.  <p> Folglich sind die Beteuerungen glaubhaft, dass sich sein jetziger Verein auch weiterhin für nichts anderes als den Klassenerhalt interessiert — wenngleich es das Saisonziel in diesem Fall möglicherweise doch schon bald ein kleines bisschen nach oben zu korrigieren gilt.   <p> Nach drei der letzten vier daheim ausgetragenen Pflichtspielen von RB Leipzig wurden nach 90 Minuten exakte fünf Treffer gezählt. <p>  Mit dem siebten Heimsieg im achten Spiel blieben die RasenBallsportler nicht nur im eigenen Stadion ungeschlagen, sondern haben sich auch endgültig eines Verfolgers entledigt. Allerdings lagen die Hessen bereits vor dem direkten Duell sieben Zähler im Hintertreffen.  <p> Wie unsagbar schwer es ist, eine gesamte Saison auf konstant hohem Niveau zu absolvieren, hat in den letzten Monaten allerdings auch der Gastgeber aus Mainz zu spüren bekommen, der sich zuletzt immer weiter von der berauschenden Form rund um den Jahreswechsel entfernte.  </pre>


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<pre> Um tatsächlich an einer solchen Erfolgsgeschichte zu stricken, werden weitere Steigerungen aber unerlässlich sein; auch der Brustlöser gegen die Rheinhessen ließ nämlich einmal mehr erahnen, warum die Punkteausbeute der Freiburger zuvor so verdammt dürftig gewesen ist.  <p> Das mag insbesondere daran liegen, dass die „Alte Dame“ auswärts nicht ganz so gefährlich wie im hauseigenen Olympiastadion agiert. In der Auswärtstabelle rangieren die Hauptstädter lediglich auf Platz sechs. Am vergangenen Wochenende mussten sich die Berliner auch zuhause erstmals geschlagen geben.  <p>  Am Sonntag feierte Mainz mit dem 2:1-Derbysieg gegen Darmstadt den ersten Heimerfolg und holte sich neuerlich Selbstvertrauen. <p>  Mit Blick auf die jüngsten Resultate ist es allerdings nur folgerichtig, dass nunmehr auch noch diese bemerkenswerte Serie des „neuen“ Trainers riss: Nach satten vier Pleiten aus den letzten fünf Pflichtspielen ist von dessen anfänglichem Zauber nicht mehr allzu viel übrig geblieben.  <p> Zu guter Letzt hatte mir dabei auch noch der Freiburger Kantersieg gegen den FC Augsburg die sich bis dahin äußerst vielversprechend anlassende Über-/Unter-Kombi verbaut.  </pre>


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